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DSL über Glasfaser

DSL über Glasfaser:
Generell sind Glasfaserkabel die zukunftssicherste Art der Breitbandübertragung, die man sich nur vorstellen kann - nur leider fängt die Telekom recht wenig mit dem vorhandenen Potential an.
Dies hängt einerseits damit zusammen, dass verschiedene Glasfaser-Systeme verbaut wurden. Je nachdem kann Glasfaser entweder direkt ins Haus oder auch nur bis zu einem Kabelverzweiger in der Nachbarschaft ausgebaut worden sein.

Wer Glasfaser bis ins Haus hat, kann theoretisch Bandbreiten im Gigabit/s Bereich empfangen - zehnmal schneller als ein normales Netzwerk zwischen PCs. Da die Technik jedoch noch nicht von der Telekom für den privaten Sektor benutzt wird, schauen die User erstmal in die Röhre, oder besser - ins Kabel.

Da ADSL über Kupferkabel und somit elektrische Schwingungen verbreitet wird, ist es nicht mit Glasfaser kompatibel - denn Glasfaser funktioniert schließlich über Lichtimpulse. Um trotzdem ADSL in die heimischen, mit Glasfaser verkabelten Wohnungen, zu bringen, müsste die Telekom entweder die Glasfasern mit Kupferkabeln überbauen, oder an den Verteilerkästen, an welchen die Glasfasern in Kupferkabel übergehen, Outdoor-DSLAMs installieren. Beides ist äußerst kostenaufwendig, weswegen die Telekom dies auch nur in Gebieten macht, in denen sich ein Ausbau wirtschaftlich lohnen würde.

Vorteile:


Nachteile:

benjamin burnshine